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…liebe zum schatten…

27 Apr

 

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Schon seit der Arbeit von Carl Gustav Jung kennt man den Begriff des ‚Schattens‘ – in verschiedenen spirituellen Kulturen natürlich auch schon länger….

Es gibt eine Gruppe von Menschen, die sich die Arbeit am Schatten auf ihre Fahnen geschrieben hat, nicht nur dies – nein – ‚die Liebe zum Schatten‘  – Philosombrie genannt.

Zitat:

Unsere Solidarität gilt all den Facetten unserer selbst, die lernen mussten, nicht erwünscht zu sein – und darauf warten, dass wir nun die Kellertüren öffnen.

Schattenarbeit ist ein Friedensangebot gegenüber allen inneren Anteilen unserer selbst, die wir bisher abgeschoben haben, die wir verleugnen oder unterdrücken. Und die doch aus dem Untergrund auf unser Leben wirken.

Wie wäre es, sie nicht nur zu akzeptieren, weil es eben sein muss – sondern sie tatsächlich … nach Hause zu holen, weil wir sie in ihrer Schönheit und Kraft erkennen? Das ist dann: Philosombrie. Die Liebe zu dem, was (noch) im Schatten liegt.

 

www.philosombrie.de

 Unsere Solidarität gilt all den Facetten unserer selbst, die lernen mussten, nicht erwünscht zu sein – und darauf warten, dass wir nun die Kellertüren öffnen.

Am liebsten arbeiten wir intuitiv, körperlich und ausdrucksorientiert.

Wir sehen Schatten-Forschung nicht zuletzt als Beitrag zu einer kulturellen Evolution. Ihr Hauptmerkmal ist, dass Ausgrenzung, Verleugnung und Verdrängung abgelöst werden – zugunsten von Integration, Empathie und Anerkennung.

Mehr auch unter :

www.zegg.de

 

…treue…..

21 Aug

20160815_132350[1]Safi Nidaye schreibt :

Wohin du auch wächst, dorthin will ich mein Herz auch weiten. Wie tief auch dein Schmerz sei, ich will ihn fühlen. Wie hoch auch deine Sehnsucht reicht, ich lasse dich ihr folgen. Neigt dein Herz sich sich einem anderen zu, so will ich deine Liebe teilen; strebt meines nach einem anderen, so will ich doch niemals dich aus meinem Herzen verbannen. Ich strebe nach Wahrheit und weiß uns in der Wahrheit vereint; so bitte ich dich meinen Weg gehen zu dürfen, wohin er auch führt, mit deinem Segen; und deinen Weg zu gehen, wohin er auch führt; meine Liebe begleitet dich. Wahrheit ist die einzige Nahrung, die unsere Liebe nährt.

Das stimmt weitgehend mit meinem Empfinden überein, auch wenn meine Erfahrung gezeigt hat, dass ich damit allein in Wald und Flur stehe.  Meine Umgebung kommt z. T. damit nicht klar. Fehlende Eifersucht wird entweder als ‚Masochismus‘ oder als ‚Mangel an Engagement‘ gedeutet.  Freie Liebe wird mit ‚wahllos rumvögeln‘ gleichgesetzt, (insgeheim ist da Nachholbedarf in den Köpfen –  da nicht sein kann, was nicht sein darf – verbietet man/frau sich das dann selbst.)

Liebe kann nur nicht anders als ‚frei‘ – kann nicht eingefordert werden –  nur gegeben werden, uneingeschränkt, leider gibt es Probleme mit dem Annehmen, (hier  und hier) da gleich nach der zu erbringenden ‚Gegenleistung‘ gesucht wird oder die ‚das-bin-ich doch-gar-nicht-wert‘ Einstellung kommt ans Licht.

Der Schweizer Unternehmenscoach Michael T. Pilawa schreibt:

„Alles was uns davon abhält ist der traurige Gedanke, wir hätten uns das nicht verdient. Ist dieser Gedanke mal aus dem Gehirn verbannt, kommen diese Annehmlichkeiten automatisch, denn wir sind dann viel mehr relaxed, attraktiv, erleichtert, strahlend, gut gelaunt, usw. und alles andere ergibt sich dann automatisch daraus, wir haben Freunde, Energie, Ausgleich, Gesundheit usw.

Ich schätze mal 85% oder mehr, aller Literatur und aller Filme handelt von ‚unerfüllter‘ Liebe, ‚den-falschen/die-falsche-lieben‘ usw.

kann jetzt ohne Ende weitergeführt werden……..

https://undbleibensiesowiewirsind.wordpress.com/2011/01/07/love-is-all-you-need/

…sei verwirrt….

27 Jul

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Sei verwirrt, es ist, wo Du beginnst, neue Dinge zu lernen.

Sei gebrochen, es ist, wo Du beginnst heil zu werden.

Sei frustriert, es ist, wo Du anfängst, mehr authentische Entscheidungen zu treffen.

Sei traurig, denn wenn wir mutig genug sind, können wir unseres Herzens Weisheit dadurch hören.

Sei, was auch immer Du gerade bist. Kein Verstecken mehr. Du bist es wert, immer.

 

S.C. Lourie

vorurteile….

11 Jul

 

Rose

Rose Tobias Herrmann 2006

„Könnten wir die geheime Geschichte unserer Feinde entschlüsseln, wir fänden im Leben eines jeden genug Kummer und Leid, um jedwede Feindseligkeit zu entwaffnen..“

Henry W. Longfellow

liebe und fürsorge

10 Jul

20150316_162626Liebe und Fürsorge für alle ist nichts, womit einige geboren werden und andere nicht. Sie sind vielmehr die Folge dessen, was wir mit uns tun. Wir können beschließen, uns so zu verändern, dass Liebe in uns ist, oder wir können zulassen, dass wir im Denken und Handeln falsche Vorstellungen von Getrenntsein entwickeln.

(…)

Können wir den Riss zwischen uns und dem übrigen Leben, der durch falsche Vorstellungen entstanden ist, nicht heilen, dann bleiben wir verloren, sind unsicher, welchen Sinn unser Leben hat und wohin wir gehören. Gepeinigt von Vorstellungen eines getrennten Ich und entfernter anderer, laufen wir, wie von wütenden Feinden verfolgt, bis wir uns verirrt haben, verstecken uns an jedem Ort, der Sicherheit zu gewähren scheint. Den sichersten Hafen aber finden wir nicht, indem laufen oder uns verstecken, sondern indem wir still bleiben.

Sharon Salzberg

aus: ‚Metta Meditation‘, Arbor Verlag 2003

…urbane nachbarschaft…

14 Jun

 

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Es ficht mich an, die Idee von urbanem Leben in Gemeinschaft, keine WG sondern Gemeinschaft, es soll schon mehr sein als ’nette Nachbarn‘ – Ende ist offen, vielleicht finden sich auch nicht genug ‚Mitfinder‘ für dieses Projekt. Das Ganze ist gut aufgestellt, eine Stiftung, Architekt, Projektbegleitung durch den ‚Wohnbund‘ usw.

 

http://www.montag-stiftungen.de/urbane-raeume/projekte/nachbarschaften/initialkapital.html

http://www.samtweberviertel.de/blog/

http://www.m-i-ma.com/2014/06/samstagskaffee-48-mit-einladung-zum.html

 

(to be continued)

Bild

…digital-detox…..

23 Jun
...digital-detox.....

auf eine Anregung durch Indre Zetsche: http://www.m-i-ma.com/2013/06/digital-detox.html kam ich darauf, es zehrt an mir, die dauernde Präsenz sozialer Netzwerke kostet mehr Energie als es Input bringt, um etwas zur Ruhe zu kommen, starte ich den Selbstversuch…

….digital-detox….

eine besondere zeitschrift

7 Feb

Heft 29Ein Projekt, das ‚Inklusion‘ seit nunmehr 15 Jahren ernst nimmt (und nicht zu ernst): ‚Ohrenkuss‘ auch hier:

achtung – hier wirds ‚echt‘ schräg…

4 Jan

Bei vielen von euch gibt es im Haus schon gestrickte Poufs, bestrickte Vasen, Lampen und Äste. In einem Radiobeitrag hörte ich etwas von ‚Guerilla-Knitting‘ – OK von Guerilla-Gardening habe ich schon gehört – aber das und was ich da gegoooogelt habe… Schaut es euch selber an. Und dann ist wahrscheinlich keine Fußgängerzone mehr sicher …
http://szenesprachenwiki.de/definition/guerilla-knitting/
http://www.larkcrafts.com/needlearts/lets-take-the-world-by-yarnstorm/
http://www.youtube.com/watch?v=zQQoAaY0yRo&feature=fvw

zuerst geposted bei http://www.solebich.debildquelle: google