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…furchtlosigkeit…

10 Mrz

Sicherung

Für den Krieger ist Furchtlosigkeit das Gegenteil von diesem Ansatz. Furchtlosigkeit ist eine Frage des Lernens, wie man sein kann. Seien Sie dabei: Das ist die Botschaft. Das ist eine ziemliche Herausforderung in einer Welt, die wir als Setting-Sonnenwelt bezeichnen, der Welt des neurotischen Komforts, in der wir alles nutzen, um den Raum zu füllen. Andererseits, wenn wir mit der grundlegenden Güte in Berührung kommen, beziehen wir uns immer auf die Welt direkt und ohne Wahl, ob die Energie der Situation eine zerstörerische oder konstruktive Antwort erfordert. Die Idee der Entsagung ist es, sich mit allem, was entsteht, mit einem Gefühl von Traurigkeit und Zärtlichkeit zu verbinden. Wir lehnen die aggressive, knallharte Streetfighter-Mentalität ab. Die neurotischen Umwälzungen, die durch die Überwindung widersprüchlicher Emotionen entstehen, oder die Kleshas, entstehen aus Unwissenheit oder Avidya. Das ist grundlegende Ignoranz, die allen ego-orientierten Aktivitäten zugrunde liegt. Unwissenheit ist sehr hart und willens, sich an seine eigene Version der Dinge zu halten. Deshalb fühlt es sich sehr rechtschaffen an. Das zu überwinden, ist die Essenz des Verzichts: Wir haben keine harten Kanten.

Die Kriegerschaft ist so zart, ohne Haut, ohne Gewebe, nackt und roh. Es ist weich und sanft. Du hast darauf verzichtet, eine neue Rüstung anzuziehen. Sie haben auf das Wachsen einer dicken, harten Haut verzichtet. Sie sind bereit, nacktes Fleisch, Knochen und Mark der Welt zu zeigen.

Chögyam Trungpa Rinpoche aus: Awakening the True Heart of Bravery

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

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…schmerz….

22 Jul
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Schmerz 2016

«Wenn ein weiser Mensch leidet, so fragt er sich „Was habe ich bisher getan, um mich von meinem Leiden zu befreien? Was kann ich noch tun, um es zu überwinden?»
Wenn aber ein törichter Mensch leidet, so fragt er: »Wer hat mir das angetan?»
Thich Nhat Hanh
-Schmerz durchschneidet die Unklarheit, Licht fällt auf das was ist….
Tobias

Plötzlich…

war er da, durch eine Trennung ausgelöst.

Zulassen…

… den Schmerz als das was er ist, nämlich Schmerz – anzuerkennen und nicht abzuwiegeln und zu sagen ‚wird schon‘.
‚Loslassen‘ ist zwar schon so ein ausgelutschtes Schlagwort geworden, in vielen Zusammenhängen jedenfalls, Frage: egal wie – hört das mal wieder auf?
Das Bild was ich für meine Gefühle hatte, ist eine Straße mit Leitplanken und ich schrappe immer abwechselnd an der linken und rechten Leitplanke entlang. Mal Klarheit, mal nicht, auch Pseudo-Erkenntnisse und Irrtümer genauso wie wiederum Einblick in die Zusammenhänge.

Verantwortung…

Ich war keine Minute in Versuchung in Hass  oder in Abwertung zu verfallen, weder gegen die ‚Ex‘ als Person noch gegen die Zeit, die wir hatten, wofür ich sehr dankbar bin. Mit Blick auf die Geschichte mit anderen ‚Getrennten‘, finde ich, ist es doch wie ein Wunder, dass wir heute keine Feinde sind. Ich sehe das als Bestätigung dafür, das es etwas höheres gibt, als sich an eigenen Verletzungen, Schmerzen und Groll ‚festzutackern‘.
Wenn ich es so sacken lasse, merke ich dass meine Schlüsse nicht vollständig waren, in Gedanken war ich nämlich doch in einem ständigen Dialog mit (der nicht anwesenden) ‚Ex‘. In Bezug auf die erste Wieder-Begegnung . Das heißt, wie im Rahmen der A-Gruppen gesagt wird, ‚ich erlaube jemandem noch immer Kontrolle über mein Befinden/Leben‘.
Ich wünschte mir das loszuwerden.
Wie der Beziehungscoach Martin Uhlemann (und nicht nur er) immer wieder betont, der ‚andere‘ berührt nur den uralten Schmerz, der in uns ‚zuhause‘ ist und bringt ihn hervor.
Der Schlüssel liegt m. E. in Verantwortung übernehmen, also habe ich mich bedankt, für die Zeit, die gut war, und sie als beendet erklärt. und mich bedankt für den ‚Anstoß‘ der mich hat erwachen lassen.

Fazit…

Ich erlebe mich als vibrierendes, lebendes und fühlendes Wesen, und kann dafür dankbar für sein. Das deckt sich mit den Erfahrungen anderer Trennungen, stellt sich die Frage, wieso lerne ich nicht aus ‚angenehmeren Erlebnissen?
Vielleicht tue ich das und es verläuft eher subtil und unspektakulär.

….liebe und….

19 Jul
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Wenn

Liebe und Angst

zusammenkommen, entsteht

Abhängigkeit.

Wenn

Liebe und Bedürftigkeit

 zusammenkommen, entstehen

Bündnisse.

Wenn

Liebe und Leichtigkeit

zusammenkommen, entsteht

echte Freundschaft.

(unbekannter Autor)

vorurteile….

11 Jul

 

Rose

Rose Tobias Herrmann 2006

„Könnten wir die geheime Geschichte unserer Feinde entschlüsseln, wir fänden im Leben eines jeden genug Kummer und Leid, um jedwede Feindseligkeit zu entwaffnen..“

Henry W. Longfellow

liebe und fürsorge

10 Jul

20150316_162626Liebe und Fürsorge für alle ist nichts, womit einige geboren werden und andere nicht. Sie sind vielmehr die Folge dessen, was wir mit uns tun. Wir können beschließen, uns so zu verändern, dass Liebe in uns ist, oder wir können zulassen, dass wir im Denken und Handeln falsche Vorstellungen von Getrenntsein entwickeln.

(…)

Können wir den Riss zwischen uns und dem übrigen Leben, der durch falsche Vorstellungen entstanden ist, nicht heilen, dann bleiben wir verloren, sind unsicher, welchen Sinn unser Leben hat und wohin wir gehören. Gepeinigt von Vorstellungen eines getrennten Ich und entfernter anderer, laufen wir, wie von wütenden Feinden verfolgt, bis wir uns verirrt haben, verstecken uns an jedem Ort, der Sicherheit zu gewähren scheint. Den sichersten Hafen aber finden wir nicht, indem laufen oder uns verstecken, sondern indem wir still bleiben.

Sharon Salzberg

aus: ‚Metta Meditation‘, Arbor Verlag 2003

…das alte jahr….

3 Jan

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wieder ist ein Jahr um,
 -es gab Momente, die hätte ich nicht haben müssen, sie sind aber nicht von
Bestand und so haben sie mir gezeigt, davon sterbe ich nicht.
– es gab Momente,  die waren Geschenke des Universums, auch sie waren nicht
von Bestand, so haben sie mir gezeigt: ‚Sei dankbar‘
– es gab Momente, die haben mich meine Kraft spüren lassen, und sie haben mich
gelehrt: ‚Bleib dran!‘
– es gab Momente der Liebe und sie haben mich gelehrt: ‚Lebe und sei gnädig!‘
– es gab Momente des Zusammenwachsens und der Inspiriration, die haben mir
gezeigt: ‚Du bist hier richtig!‘
ich freu mich auf ‚mehr‘

…weg der liebe…..

19 Okt
Weg (c) Tobias Herrmann 2013

Weg (c) Tobias Herrmann 2013

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wie banal,

trivial wie kitschgefährdet, absturzgefährdet….

Ein alter nord-amerikanischer Ureinwohner und Medizinmann bekam seinerzeit einen Lachflash als er bei seinem Besuch in einem Seminarzentrum im Süddeutschen auf den Flyer stieß: „Lieben lernen“ -„… those Germans – they think they need to learn how to love…“ (Diese Deutschen, sie glauben sie müssten lernen wie man liebt…)

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Liebe und Gemeinschaft,

James Redfield, der Autor der ‚Celestine‘ Bücher, empfielt in einem seiner Arbeitsbücher zu den ‚Prophezeiungen von Celestine‘ (eine Reihe von fiktiven Erzählungen, in denen der Protagonist spirituelle Erkenntnisse erwirbt) jeder Mensch sollte möglichst viele platonische Liebesbeziehungen zu Menschen des anderen Geschlechtes unterhalten (für nicht heterosexuelle Menschen heisst das ‚zu Menschen zu denen sie sich auch sexuell hingezogen fühlen könnten‘), interessant und ich weiß nicht wie er darauf kam, ich erinnere noch wie er in einem Kapitel schreibt, dass die Anziehung von Menschen zueinander in einer Gemeinschaft zur Erhöhung des Energiepotentiales der ganzen Gruppe führen kann, wenn die Einzelnen sich nicht zum ‚Haben Wollen‘ hinreißen lassen, ein schönes Bild – aber praktikabel?

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Schmerzen der Liebe,

Schmerzen durch Liebe? Ja – insofern möchte ich Spezzano nicht recht geben, wenn er schreibt: „Wenn es wehtut ist es keine Liebe“. Da ist noch etwas anderes. Natürlich meine ich kein SM, da habe ich keine Erfahrung mit, für die Ausübenden mag auch das mit Liebe zu tun haben. mit Hingabe vor allem. Der Schmerz in der Liebe ist das Bewusstwerden dessen was man vermisst hat für lange Zeit (respektive geglaubt hat, vermisst zu haben) und die Schmerzen der Erinnerung an vergangene ‚Lieben‘ – es gibt nur eine Liebe! – also Schmerzen der Erinnerung an vergangene Verletzung im Rahmen der Liebe, wo jemand das ‚Offensein‘ des liebenden Partners für einen ‚Blattschuss‘ ausgenutzt hat.

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Selbstliebe vs. Selbstverliebtheit

Selbstliebe ist ein Tabu, im falschverstandenen Sinne von Selbstliebe, nicht gemeint ist die Selbstverliebtheit sondern Wertschätzung der eigenen Person, sonst klappt es nicht mit der Liebe   und wer sich nicht selbst liebt  wird auch nicht geliebt, hört sich hart an ist aber so und der/die Geliebte eines ‚Sich-nicht-lieben-könnenden‘ beißt sich die Zähne aus.

Robert Heeß der Autor von ‚Ich liebe dich gerade‘ schreibt: „Nicht selbstverliebt, sondern in Selbstliebe können wir bewusst wählen und nutzen, was ist und was wir inzwischen darüber wissen. Und aus dieser Haltung zum Leben können wirLiebesbeziehungen mit ebenbürtigen, nicht abhängigenPartnern so entwerfen, dass wir in ihnen Erschaffer sind. Täter im positiven Sinne, statt mehr oder weniger passive Opfer. Das ist die Freiheit der Gegenwart, eine Gelegenheit kühne Träume zu verwirklichen.“

http://ichliebedichgerade.de ( S. 108)

https://undbleibensiesowiewirsind.wordpress.com/2011/01/04/die-karte-des-jahres-ii/

https://undbleibensiesowiewirsind.wordpress.com/2011/01/05/die-karte-des-jahres-2011iii/

https://undbleibensiesowiewirsind.wordpress.com/2011/01/07/love-is-all-you-need/

…suche das licht nicht im außen…

1 Okt

Autor ist Joachim Wetzky

(Herausgeber des Buches iBuddhismus und eines gleichmanigen Blogs und einer gleichnamigen fb-Seite)

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Indian Summer Morning (c) Tobias Herrmann 2014

 

Rumi sagt: „Suche das Licht nicht im Außen, finde das Licht in dir und lass es aus deinem Herzen strahlen.“

Und ja, Du liest diesen Satz, vielleicht gefällt er Dir, vielleicht gibt er Dir ein gutes Gefühl. Fühlst Dich bestätigt auf Deinem Weg.

Das Problem: Dieser hübsche Satz verändert nichts. Im Gegenteil. Du kannst die nächsten zwanzig Jahre damit verbringen, diese süßen, klangvollen Sätze zu lesen, aufzunehmen, ihre Essenz beschnuppern. Und doch – es ändert nichts. Auch wenn Du scheinbar friedvoller geworden bist, Du mehr lächelst und Dich bewusst ernährst. Im Grunde genommen bist Du das gleiche neurotische Bündel, das Du auch schon vor zehn Jahren warst.

Und das ist halt das Grundproblem: Das wir uns immer und immer wieder Scheinwelten aufbauen.

Manche Scheinwelten kannst Du vermutlich schnell durchschauen. Wenn Du in ein Bordell gehst und dem unglückseligen Geficke zusiehst, wirst Du vermutlich sagen: Oh, eine Scheinwelt.
Und wenn Du einer Veranstaltung der CDU beiwohnst und die großen Konservativen sprechen hörst, wirst Du vermutlich sagen: Oh, eine Scheinwelt.
Und wenn Du über den illuminierten Time Square in New York gehst und Dich von violetten Neonlicht und modernen Lifestyle erfüllen lässt, wirst Du vermutlich sagen: Oh, eine Scheinwelt.

Und dann, wenn Du schließlich Dich durch all die heiligen Facebook-Sprüchlein liest, wenn Du mit wehendem Haar durch Kornkreise wandelst und den Mond anbetest – vermutlich wirst Du Dir eingestehen können: Oh, eine Scheinwelt.

Und meiner Ansicht nach, fängt ES genau da an. Jetzt. Jenseits der Scheinwelt.

…die acht männer und das boot…

29 Sep
die Boot-Bank auf dem Pauenhof (c) Tobias Herrmann 2013

die Boot-Bank auf dem Pauenhof (c) Tobias Herrmann 2013

Den Buddha wird folgendes Gleichnis zugeschrieben:

Acht Männer schleppen ein Boot durch die Wüste, sie quälen sich richtig ab damit, ein Wanderer der ihnen begegnet, fragt sie: „Warum quält ihr Euch so? Da antworten die acht Männer: „Das Boot ist sehr wichtig für uns – vor zwei Jahren mussten wir einen großen und breiten Strom überqueren, ohne dieses Boot hätten wir das nie geschafft!“

Ich glaube der Wanderer hat dann nicht weiter gefragt….

respekt [re:spekt]

26 Jan
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‚rechts oder links‘ Tobias Herrmann 2012

^^Respekt impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus. Die Respektvorstellung ist etwas Vorausgehendes und leitet sich nicht aus einer Rechtsvorstellung ab. Aspekte des Respekts können sehr mannigfaltig sein und äußern sich in verschiedenen Gesellschaften auch unterschiedlich. Kulturell bedingte Verschiedenheiten im Verhalten, Selbst und Außenwahrnehmung können unbeabsichtigt den Anschein von Respektlosigkeit oder gar Tabuverletzung erwecken.^^Quelle: Wikipedia

Beim morgendlichen Gespräch mit einem lieben Freund, kamen wir auch auf Respekt zu sprechen, von Zuneigung, von Anteilnahme, von wertschätzendem Umgang hin zu Respekt.

Dieser Respekt, und das hat mich beschäftigt, geht eben irgendwann ‚flöten‘ wenn Menschen sich erst wie verrückt liebhaben, und wenn diese Phase vorbei ist, anfangen Fehler am Anderen festzustellen, interessanterweise wenn Kinder ins Spiel kommen, wenn aus Liebhabern Eltern werden, – noch öfter, die Erziehung gerät gerade beim Thema Erziehung schnell in Vergessenheit…

Beispiel: Eltern und Kind fahren Zug , der  Vater sagt: „jetzt hab ich doch die Jacke für die Kleine vergessen…“ die Mutter: „Das hätte ich von dir auch nicht anders erwartet!“ (so laut, dass es auch der halbe Wagen mitkriegt), nicht auszudenken was noch kommt, wenn die häusliche Wohnungstür erst mal ins Schloss gefallen ist…

In der Wahrnehmung von Zeitgenossen existiert Respekt nur in Zusammenhang mit Angst, Autorität, oder Political Correctness,  selten unter dem Gesichtspunkt von Achtung und schon gar nicht unter dem von Menschlichkeit.

Respekt erfordert ‚Sich-selbst-respektieren‘ – ‚Sich-Respekt-verschaffen‘ hingegen kann schon in tendenzielle Gewalt übergehen d. h. der Respekt dem anderen gegenüber ist da schon in einer Schieflage oder Asymmetrie oder auch schon im Abbau begriffen…

Mit einer gewissen Asymmetrie lässt sich Respekt eher nachvollziehen, so wie es früher auch war: der Bürger hatte Respekt vor dem Uniformierten – dieser hatte Respekt vor dem Beamten und jener noch vor dem Adeligen. Heute ist es schwer auf ‚Augenhöhe‘ zu kommen – erst in den Spiegel geschaut – wer sich sozial benachteiligt fühlt, sucht sich jemanden, der noch unter ihm steht und wünscht sich respektiert zu werden ohne seinerseits zu respektieren.

Zurück auf LOS!

‚Respektiere dich selbst‘ heißt es in einem Song aus den 70ern – „sonst kräht kein Hahn mehr nach dir.“ – OK – fast so einfach wie ‚liebe dich selbst‘ – an diesem ’sich-selbst-respektieren‘ führt eben kein Weg vorbei, ein ständiges Lernen und Üben – wird von außen auch nicht immer genährt,  zerstörerische Kommunikation erreicht schnell unser Ohr und Bewusstsein, wer sich da nicht ’selber nährt‘ oder wie es oft genannt wird, das ‚innere Kind unterstützt‘, wird leicht in eine nicht-respektierende Haltung geraten….