gedanken zu ‘kultur’

4 Jan
hamb
‘Kultursteppe’ Tobias Herrmann

Kultur, das ist sowas wie ‘bearbeiten’ von etwas, sonst wäre es ja Natur, das bebgleitet uns schon seit langem. Es gab eine Zeit da versuchte man (frau auch) möglichst ‘natürlich’ zu erscheinen, ging natürlich nicht, denn schon wenn der Mensch sich einen Knochen durch die Nase steckt, ist es schon eine Art von Kultur. Auf den Feldern sieht man auch die Auswirkung von Kultur, alles was nicht passt wird wegeputzt. Auf dem Bild sieht man eine Stelle wo ganz viel Gestrüpp war, das hat aber die bäuerliche Kultur gestört. In der DDR gab es nicht viel was zu erwähnen wäre, außer die Künstler nannten sich ‘Kulturschaffende’, das war mal was und ein deutsches Wort war es auch noch…

Das Beste von Allem ist aber der ‘Kulturbeutel’ – das gibt es nur in Deutschland (glaub ich jedenfalls) wenn man jetzt denkt, da wäre ein Goethe drin oder sowas, falsch – nur Zahnpasta und ähnliches…
Beitrag zu einer blogparade zum Thema ‘Kultur’ mehr unter http://henric-wietheger.at/blokult11/

weiter …

4 Jan
petten 2011

'Aufstieg' Tobias Herrmann 2011

2011 ist nun Geschichte, 2012 heißt jetzt die Herausforderung. Dazu ein Zitat von Richard Beauvais (1964):
“Wir sind hier; weil es letztlich kein Entrinnen vor uns selbst gibt. Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es für ihn keine Geborgenheit. Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich noch andere erkennen – er wird allein sein.

Wo können wir solch einen Spiegel finden, wenn nicht in unseren Nächsten? Hier in der Gemeinschaft kann ein Mensch erst richtig klar über sich werden und sich nicht mehr als den Riesen seiner Träume oder den Zwerg seiner Ängste sehen, sondern als Mensch, der – Teil eines Ganzen – zu ihrem Wohl seinen Beitrag leistet. In solchem Boden können wir Wurzeln schlagen und wachsen; nicht mehr allein – wie im Tod – sondern lebendig als Mensch unter Menschen.”
Die Gemeinschaft wird auch das Thema bleiben, als Worthülse haben wir sie überall, bis hin zur ‘europäischen Gemeinschaft’,  jedoch die (Er-)Schaffung einer Gemeinschaft ist etwas, das ‘an die Tür klopft’ und uns abholt wo wir sind, viele Menschen sind heute schon bedroht von Einsamkeit, dem Gefühl von Sinnlosigkeit, Flucht in Süchte als Substitution hilft nicht mehr. (Es ist ja schon so schlimm, dass sich manche Menschen von menschlicher Nähe ‘bedroht’ fühlen, es könnte ja was faul sein daran – ‘Wer weiß denn was der andere will?’)
Was auch nicht wirklich hilft, ist die Flucht in symbiotische Zwei(n)samkeit, nach dem Motto: Wenn ich den/die richtige/n finde, wird alles gut…
Es hat so hoffnungsvolle Ansätze gegeben, vor 2500 Jahren hatte Gautama, später Buddha genannt, eine ‘Sangha’ (übers. als ‘Gemeinschaft der Erleuchteten’), etwas später der Sohn eines jüdischen Zimmermanns zog mit ‘Jüngern’ durch das Land und hinterliess für kurze Zeit nach seinem Tode eine ‘Urgemeinde’ und wiederum etwas später ein kaufmännischer Assistent aus dem heutigen Saudi-Arabien der mit seinen Getreuen von Mekka nach Medina zog, die sich ‘ Muslim’ nannten (die-sich-Gott-unterwerfen) – alle drei  Bewegungen hätten was werden können, bei den beiden ersten entschied man sich für die Ordination und in diesem Zusammmenhang für die strikte Trennung der beiden Geschlechter, was ja bis heute viel Elend hervorbrachte, die dritte Gruppe fiel eher auf durch ungeschickten Umgang mit kritischen Fragestellungen, Ihre Gründer hatten ein ‘Einbindungs-Potenzial’ was z. T. heute noch wirkt, die Zugehörigkeit zu einer der Gruppen bedeutet in der Regel etwas für diese Menschen, (definiert sich meist durch Ausgrenzung anderer) bewirkt aber nicht unbedingt das Gefühl, dass sich in sich-angenommen-fühlen, sich-geliebt-fühlen und Verbunden-sein ausdrückt. To be continued

2011 in review

1 Jan

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 1.500 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 25 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

erschütterungen, reise zu einem magischen ort : zu mir

12 Nov

'La Maison dieu' aka 'Der Turm', Tarot de Marseille 15.Jh, Quelle: Tarotpedia.com

Die Nachricht vom Tod einer Frau, die einigen Freunden/Bekannten vertraut war, hat in mir folgendes bewegt: Nicht die Trauer über den Verlust dieses Menschen hat mich bewegt. sondern vielmehr die Frage, “was war unausgesprochen geblieben?” Wie wäre es für mich, ‘abgerufen’ zu werden, wenn noch etwas unausgesprochen geblieben wäre. Der Tod löscht vielleicht die ‘Festplatte’, die Aufgaben aber gehen weiter, das ist meine feste Auffassung – unabhängig von irgendwelchen ‘Glaubenssystemen’ .

So blieb mir nichts anderes übrig als ‘die Klappe aufzumachen’, einen Termin zum Frühstück mit ‘dem besten Kaffee von Kevelaer’ war dann gemacht  und ich hatte etwas, das nicht mehr aufgeschoben werden konnte, nachdem es ‘Klick’ bei mir gemacht hatte…

‘Der Turm’ steht für Veränderung – die ja durchaus  Erschütterungen mit sich bringt oder durch Erschütterung hervorgerufen wird. Es kracht, die Gestalten retten sich durch einen Sprung aus dem Fenster…

Noch hätte ich alles auf sich beruhen lassen können, warum ging das aber nicht mehr? Entschlusskraft? Habe ich nicht oft schon vorgehabt etwas zu tun oder zu sagen und es dann nicht getan? Diese Erfahrung des ‘Klick’ bei mir hat etwas bewirkt. Es hatte sich etwas eingegraben in meine ‘Hirnwindungen’ oder ‘eingebrannt(?)’ ich weiß es nicht.

Dann habe ich einer Frau gesagt, dass ich sie sehr mag, das hatte ich mir vorgenommen, mich mit ihr zum Frühstück getroffen, ein schönes Gespräch geführt – und – erst als sie schon mit Mantel an und Fahrrad vor der Tür stand und zu einem Termin wollte, hab ich es geschafft, mich zu offenbaren – ein bisschen blöd einerseits, andererseits hab ich es nicht weiter vor-mir-her geschoben, eine gewisse Choreografie eben…

Der steinerne Turm steht für die Verhärtung (der Gewohnheiten, Ansichten etc.) Der Blitz schlägt ein, Erkenntnis oder Ekstase?,  draußen wartet Neues – also ‘raus aus dem Elfenbeinturm’ -  Mut!

Dann war ich den halben Tag aufgekratzt und hätte die Wände rauf und runter laufen können.

Vor ein paar Tagen kam ich zurück von einem Abenteuer – einer Reise zu mir. Mir ist schon  klar, dass ich von ‘der’ Reise zu mir, nie zurückkomme, denn sie geht vorwärts.  Es handelte sich dabei um eine Reihe von Übungen ‘bei mir zu bleiben’ oder bei mir anzukommen, meine Energie zu spüren und zu halten. (Danke Theresia!)

Die Reise geht weiter…

Freiheit nach dem Sprung aus dem Turm, das passt  zu diesem Abenteuer, die Sicherheit des steinernen Gebäudes ist erschüttert, die Krone neigt sich, die alte Selbstgerechtigkeit hat ausgedient…

Was das Leben mir noch bringt und was ich dazu tun kann zeigt sich jetzt, ich komme immer wieder bei mir an.

wann ist “jetzt”?

7 Nov
Foto: Th.Weiss

Engel (Th. Weiss 2011)

“Viele gute Jetzt” sagt eine liebe alte Freundin immer zum Abschied, spätestens seit dem Erfolg von Eckehart Tolles Buch ist dieses “Jetzt” ein Begriff, wo befindet sich dieses “Jetzt”? Eigentlich sind wir immer im “Jetzt”, merken wir nur nichts davon?

Mit unseren Gedanken sind wir in der Zukunft oder der Vergangenheit, das Denken braucht den Abstand zum “Objekt des Denkens”. Der Vorgang des Denkens – auf der einen Seite harte Arbeit, (verbraucht Kalorien), auf der anderen Seite eine Illusion – ‘ich denke, ich hätte gedacht’.

Der Zugang liegt zwischen den einzelnen Gedanken, wenn einen Moment Ruhe herrscht, d. h. das Bild des Gedanken ist noch nicht angekommen (und das Bild des Bildes??), der Vorgang des Denkens ist aber schon vorbei. Eine Entscheidung haben wir schon getroffen, bevor wir gemerkt haben, wofür wir uns entscheiden wollten.

Wesensmerkmal allen Seins ist die Vergänglichkeit, sagt der Buddha, nichts bleibt und selbst das Nichts ist nur ein Konzept.

Nanosekunden zwischen Vergangenheit===>x<=== Zukunft – oder:

Das ewige Leben im Jetzt?

Was geschieht beim Sterben? Der Mensch tritt ein ins ‘absolute Jetzt’ – das erklärt  auch den Ausspruch eines weisen Mannes: „Stirb, bevor du stirbst!“  Mir kam da vor langer Zeit folgendes Bild dazu: Stellen wir uns vor, wir hätten zwei Zollstöcke mit beliebig vielen Einheiten auf jedem Zollstock und der eine heißt ‘Vergangenheit’, der andere ‘Zukunft’. Wir lassen die beiden Zollstöcke mit ihrem ‘Null-Ende’ aneinander stoßen und dazwischen bleibt ein winziger Spalt – das ‘Jetzt’  -  Wer es nun schafft, in den Spalt zu springen, befindet sich im ‘Jetzt’  -  u n d  gleichzeitig im ‘ewigen Leben’.

ZU EINFACH??

Das Konzept der jenseitigen Belohnung hat das ewige Leben weit in die Ferne gerückt, nach einem harten arbeitsreichen Leben, irgendwann ins Paradies eingehen zu dürfen – wo ‘die Jungfrauen ihre Perücken zurechtmachen’ (nach Johnny Cash: ‘The Man comes around’) – das dürfte auch genug sein für ein Volk, das zu gehorchen hat und zu schuften. Ein ‘Erwachter’ wäre viel zu gefährlich in dieser Konstellation von ‘Glaubensbewahrern’, die selber schon nichts mehr merken und sich (wahrscheinlich) nur noch für ‘Fressen, Saufen und Rumhurerei’  interessieren, um mich einmal einer ungeschliffenen  Ausdrucksweise zu bedienen.

Was können wir tun?

Ganz einfach – gar nichts! Im ‘zur-Ruhe-Kommen’ können wir zum ‘Sprung’ ansetzen…   Das was ist, ist sowieso so wie es ist, wenn wir ein Auge auf uns richten und sehen ‘was ist’,  können wir zwar sagen “Das will ich nicht!” aber ändern tun wir es nicht dadurch. Genauso können wir es (und somit auch uns !) annehmen so wie es ist (und uns wie wir sind!) und in die Liebe gehen und ‘lieben was ist’ und schon sind wir beim ‘Jetzt’.

 

 

…was habe ich eigentlich für probleme?

28 Okt

Es geht nicht darum auf andere zu zeigen, nicht darum jemanden zu finden, dem es dreckiger geht als mir, damit es relativ besser für mich aussieht. “Hast du schon mal geglaubt, niemand mag dich weil du Sch…. aussiehst, hast du schon mal geglaubt, niemand mag dich weil du irgendetwas nicht kannst?” Hat dieser Mann in seinem Vortrag vor Schülern gefragt.

LOOK AT YOURSELF AFTER WATCHING THIS, steht über dem Video (Guck dich an, nachdem du das gesehen hast) heftig, ich weiß …

Der Schweizer Unternehmenscoach Michael T. Pilawa schreibt dazu:

“…jeder Mensch soll Leben in Fülle haben, das ist das Versprechen, welches der gute universelle Geist dem Menschen gegeben hat, durch die Hilfe verschiedener Botschafter diverser Religionen.”

und:

“Alles was uns davon abhält ist der traurige Gedanke, wir hätten uns das nicht verdient. Ist dieser Gedanke mal aus dem Gehirn verbannt, kommen diese Annehmlichkeiten automatisch, denn wir sind dann viel mehr relaxed, attraktiv, erleichtert, strahlend, gut gelaunt, usw. und alles andere ergibt sich dann automatisch daraus, wir haben Freunde, Energie, Ausgleich, Gesundheit usw.

Ist das nicht traurig? Wir lassen uns ganz schnell ‘überzeugen’, dass wir hässlich, inkompetent, ungebildet und was weiß ich noch alles sind. ‘Erziehungsberechtigte’ haben Scharten geschlagen in kleine Kinderseelen, später sind es frustrierte PartnerInnen, Trainer oder Vorgesetzte, für die es ein leichtes Spiel ist, weiter in diese Scharten zu hauen.

Gar nicht so einfach ist es zu glauben, dass wir gut genug sind,  w i e  wir sind und liebenswert  w e i l   wir sind – und nichts weiter! Eine richtige ‘Baustelle’, wie man heute gerne sagt. Und richtig Arbeit,  d a s  zuzulassen…

Ohne den oben zitierten ‘Geist’ ist das schwer, (aber nicht unmöglich) gleich dem Kampf gegen Drachen oder Dämonen in den alten Mythen, der Held (oder die Heldin) bekommt Unterstützung durch das Vertrauen in sich und seine Kräfte. ‘Götter’ spielen dabei eine wichtige Rolle dabei, archetypische Beschreibungen der menschlichen Seelenqualitäten eigentlich, noch nicht als ‘alter Mann’ auf eine Wolke verbannt.

Das Universum und die ihm innewohnende Kraft können zu Hilfe genommen werden. In den auf der ganzen Welt verbreiteten Gruppen der 12-Schritte-Bewegung heißt es: “Es ist keine Schande krank zu sein, aber es ist eine Schande, nichts dagegen zu tun.” Für ‘krank’ kann jeder für sich auch ‘nicht zuhause’,  unglücklich, unzufrieden usw. einsetzen, alles was uns aus dem Gleichgewicht bringt.

Ursache ist häufig, dass wir uns nicht trauen, …jemandem zu sagen, dass wir ihn mögen, eine Unstimmigkeit zu klären, vertraute Wege zu verlassen… und frage dich einmal: Wenn etwas nicht geklappt hat, war das dann, weil du zu blöd, zu klein, zu schwach, zu unkonzentriert warst, oder was du sonst so an ‘schwarzen Rabattmärkchen’ gesammelt hast in deinem Leben? Kann es nicht auch einen ganz anderen Grund gehabt haben?

 

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…dankbar…

19 Okt

unter: undbleibensiesowiewirsind.wordpress.com/2011/05/01/hat-alles-was-mir-widerfahrt-einen-sinn-ii/ schrieb ich:

rotes Blatt

'Rotes Blatt' Tobias Herrmann, 2010

‘und „musst du dir erst eine lebensbedrohliche Krankheit zulegen, damit es dir g u t  geht?’ Was ist das denn?” eine gute Frage – ja !?! – für alle Prozesse der Wandlung ist auch eine Phase der Dankbarkeit wichtig.

Dankbarkeit ist einer der Schlüssel zum Glück, das sagt nicht nur z. B .”The Secret”, ich versuche mir das auch immer wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Wem dankbar sein?

Ich nenne es das Universum, in diesem Universum wohnt ein kreativer Geist, der uns so gewollt hat wie wir sind und uns so liebt wie wir sind – da fängt es schon an schwierig zu werden, mit Worten zu erklären…
DIE KRAFT im Universum ist die Liebe, hierzu gibt es unzählige Zitate aus allen Kulturen, so sprach auch der erw. Lama Migmar zur Einweihung der großen Stupa am Pauenhof. Hat mich erstaunt, so einfach, aber – keine Frage, ‘ein Geist der Liebe’ das ist das einzige was ich mir da vorstellen kann.
Die Operation ist jetzt gut drei Jahre her, mein PSA-Wert ist heute noch im Bereich von 0,001 bis 0,008 also faktisch unter ‘nicht nachweisbar’ – Bestrahlung oder Chemo waren nicht notwendig, ‘Nachwirkungen’ halten sich in Grenzen – sogar die Potenz ist erhalten geblieben.
Es hat mir klargemacht – guck bei dir – so gesehen war der Krebs ein ‘Glück’, unter einer differenzierten Betrachtung natürlich. Für meinen eigenen Weg, natürlich ‘hätte das nicht sein müssen’, wie die Erwachsenen früher immer gesagt haben, wenn etwas nicht so gelaufen ist, wie es sollte.

Es gelingt mir auch nicht jeden Morgen aufzuwachen und zu sagen: “Danke für dieses Leben!” aber – einem jungen Hund beim Spielen zusehen, frisch gemähtes Gras riechen, eine schöne Musik hören – das geht in diese Richtung…

Auch wenn ich irgendwann sterben sollte – was das einzige ist, was mit Sicherheit kommen wird – so wünsche ich mir klar genug im Kopf zu bleiben um DAS sann sagen zu können.

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we are 99%

18 Okt

we are 99%

Keiner ist mehr hoffnungslos versklavt, als wer fälschlicherweise glaubt frei zu sein (Goethe)

(Foto über ‘echte Demokratie jetzt’ siehe ‘Gesichtsbuch’)

Hier noch Bilder von ‘Occupy Frankfurt’

http://www.flickr.com//photos/campact/sets/

Man kann es, glaube ich nicht mehr übersehen…

…mahlzeit…

10 Okt

Wusstet ihr, dass vernichtete Lebensmittel, soviel Treibhausgase emittieren wie die Hälfte aller Autos auf unserem Planeten? Man könnte also viel sparen und auf der anderen Seite der Welt hätten Menschen genug zu essen…

http://www.tastethewaste.com/

http://www.wdr5.de/sendungen/tiefenblick/s/d/09.10.2011-07.30.html

http://www.oxfam.de/mahlzeit?quicktabs_17=1#nachricht-landgrabs

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…hundeleben….

2 Jul

Was machen wenn du auf der Strasse lebst, und dein Hund ist krank?
In Düsseldorf hilft seit Jahren die Initiative “underdog” Streetworker und TierärztInnen arbeiten ehrenamtlich und sind mit einer mobilen Praxis unterwegs, ‘zum Kunden zukommen,wenn der Kunde nicht zu ihnen kommt’ – “underdog” bedeutet, mit docs (also TierärztInnen) under dogs (unter Hunden) für underdogs (Menschen am Rande der Gesellschaft) tätig zu sein.
Link:

http://www.fiftyfifty-underdog.de/willkommen

Spendenkonto:
asphalt e.V./fiftyfifty
Stichwort: underdog
Postbank Essen BLZ 360 100 43
Konto 539661-431

Das underdog-Mobil auf der Kö

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