Wer glücklich ist, kauft nicht

21 Apr

Reblogged from denkbonus:

  • Click to visit the original post

Es wäre ein Fehler, diesen zwanzigminütigen Vortrag von Prof. Gerald Hüther zu ignorieren. Der 62jährige Neurobiologe und Dozent erklärt auf faszinierend verständlichem Wege, weshalb die Menschheit, obwohl sie gerade ihrer Vernichtung entgegenschlittert, dennoch nur einen einzigen Gedanken weit von ihrer Rettung entfernt ist

Dazu müssten die Menschen umdenken. Das gelingt ihnen jedoch nur, wenn sie auch dazu in der Lage sind, umfühlen zu können.

Weiterlesen… 225 more words

28 Feb

Reblogged from BUCHALOVS BLOG ••••••••:

Stéphane Hessel ist gestern, am 27. Februar 2013, im Alter von 95 Jahren gestorben.

eine besondere zeitschrift

7 Feb

Heft 29Ein Projekt, das ‘Inklusion’ seit nunmehr 15 Jahren ernst nimmt (und nicht zu ernst): ‘Ohrenkuss’ auch hier:

respekt [re:spekt]

26 Jan
Foto0056

‘rechts oder links’ Tobias Herrmann 2012

^^Respekt impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus. Die Respektvorstellung ist etwas Vorausgehendes und leitet sich nicht aus einer Rechtsvorstellung ab. Aspekte des Respekts können sehr mannigfaltig sein und äußern sich in verschiedenen Gesellschaften auch unterschiedlich. Kulturell bedingte Verschiedenheiten im Verhalten, Selbst- und Außenwahrnehmung können unbeabsichtigt den Anschein von Respektlosigkeit oder gar Tabuverletzung erwecken.^^Quelle: Wikipedia

Beim morgendlichen Gespräch mit einem lieben Freund, kamen wir auch auf Respekt zu sprechen, von Zuneigung, von Anteilnahme, von wertschätzendem Umgang hin zu Respekt.

Dieser Respekt, und das hat mich beschäftigt, geht eben irgendwann ‘flöten’ wenn Menschen sich erst wie verrückt liebhaben, und wenn diese Phase vorbei ist, anfangen Fehler am Anderen festzustellen, interessanterweise wenn Kinder ins Spiel kommen, wenn aus Liebhabern Eltern werden, – noch öfter, die Erziehung gerät gerade beim Thema Erziehung schnell in Vergessenheit…

Beispiel: Eltern und Kind fahren Zug , der  Vater sagt: “jetzt hab ich doch die Jacke für die Kleine vergessen…” die Mutter: “Das hätte ich von dir auch nicht anders erwartet!” (so laut, dass es auch der halbe Wagen mitkriegt), nicht auszudenken was noch kommt, wenn die häusliche Wohnungstür erst mal ins Schloss gefallen ist…

In der Wahrnehmung von Zeitgenossen existiert Respekt nur in Zusammenhang mit Angst, Autorität, oder Political Correctness,  selten unter dem Gesichtspunkt von Achtung und schon gar nicht unter dem von Menschlichkeit.

Respekt erfordert ‘Sich-selbst-respektieren’ – ‘Sich-Respekt-verschaffen’ hingegen kann schon in tendenzielle Gewalt übergehen d. h. der Respekt dem anderen gegenüber ist da schon in einer Schieflage oder Asymmetrie oder auch schon im Abbau begriffen…

Mit einer gewissen Asymmetrie lässt sich Respekt eher nachvollziehen, so wie es früher auch war: der Bürger hatte Respekt vor dem Uniformierten – dieser hatte Respekt vor dem Beamten und jener noch vor dem Adeligen. Heute ist es schwer auf ‘Augenhöhe’ zu kommen – erst in den Spiegel geschaut – wer sich sozial benachteiligt fühlt, sucht sich jemanden, der noch unter ihm steht und wünscht sich respektiert zu werden ohne seinerseits zu respektieren.

Zurück auf LOS!

‘Respektiere dich selbst’ heißt es in einem Song aus den 70ern – “sonst kräht kein Hahn mehr nach dir.” – OK – fast so einfach wie ‘liebe dich selbst’ – an diesem ‘sich-selbst-respektieren’ führt eben kein Weg vorbei, ein ständiges Lernen und Üben – wird von außen auch nicht immer genährt,  zerstörerische Kommunikation erreicht schnell unser Ohr und Bewusstsein, wer sich da nicht ‘selber nährt’ oder wie es oft genannt wird, das ‘innere Kind unterstützt’, wird leicht in eine nicht-respektierende Haltung geraten….

Zitat

das drama des narzisstisch verwundeten menschen

15 Jan

Autor ist Joachim Wetzky (iBuddhismus)

Das Drama des narzisstisch verwundeten Menschen ist eine Geschichte der inneren Einsamkeit und der verzweifelten Suche nach Liebe und Anerkennung. Grundsätzlich beginnt diese Leidensgeschichte mit den Eltern (meist der Mutter), die ihrem Kind keine emphatischen Gefühle vermitteln können. Das Kind fühlt sich nicht geliebt so wie es ist, sondern es lernt, Rollen zu spielen, die ihm einen gewissen Grad an Aufmerksamkeit schenken.
“So bleibt der Mensch innerlich einsam, verwundet und sich selbst entfremdet, hat aber in der Tiefe seiner Seele den sehnlichsten Wunsch nach Liebe. Er hat allerdings gute Antennen dafür, welche Reaktionen von ihm erwartet werden und welche Gefühle er zeigen sollte, ob er sie spürt oder nicht. Die positive Resonanz auf seine erfüllte Erwartungshaltung führt zu einer zweifelhaften Aufwertung seiner Identität oder seines Selbstwertes, denn durch die Bejahung durch einen anderen Menschen wird das eigene Gefühl der Verlassenheit nicht mehr so sehr wahrgenommen, obschon er zutiefst weiß, wie fremd er sich ist.” Barbara Egert
Spirituell betrachtet hat der narzisstisch verwundete Mensch den Kontakt zum Sein verloren. Er lebt in einem selbstgeschaffenen Gefängnis der äußeren Suche nach Anerkennung und Liebe. Gleichzeitig ist er fasziniert von dem, was er auf der spirituellen Suche in sich findet. All die Schatten und vergrabenen Persönlichkeitsanteile begeistern ihn. Oftmals finden wir in der spirituellen Szene die größten Narzissten, die nicht aufhören können damit, ihre seelische Grandiosität unter Beweis zu stellen.
Den Höhepunkt dieser narzisstischen Nabelschau finden wir dann kulminierend in der Suche nach Erleuchtung. Denn insgeheim ist der Narzisst überzeugt davon, etwas besseres, leuchtenderes, spirituelleres zu sein, als alle andere Menschen. Und genau darum gebührt ihm die Krone des spirituellen Weges – die Erleuchtung. Für diese Krone sind Narzissen bereit, alles zu tun. Sie verlassen ihre Partner und Kinder, wenn sie an anderer Stelle die Chance wittern, noch tiefer mit sich in Kontakt kommen zu können.
Narzisstisch verwundete Menschen erkennt man beispielsweise daran, dass sie sogleich beginnen, ihre Lehrer und Lehrerinnen zu imitieren. Wenn der Lehrer beispielsweise seine Schüler mit einem ganz besonderen Blick ansieht, so wird der narzisstische Schüler nach kürzester Zeit ebenfalls beginnen, seine Mitmenschen mit diesem Blick zu beschenken. Denn – insgeheim fühlt sich der narzisstische Schüler ja schon als Meister. Darum ist es nur verständlich, dass er auch den Gestus eines Meisters annimmt!
Die subjektive Erfahrung ist also  Grundnahrung des Narzissten – sie erhält eine geheiligte Bedeutung, derer alles andere unterzuordnen ist. Meine Familie? Meine Mitmenschen? Die Welt? Alles spielt eine sekundäre Rolle gegenüber den subjektiven Gefühlen des narzisstisch verwundeten Menschen.
Und genau darum, ist Spiritualität ja DIE Spielwiese überhaupt für Narzissten. Denn hier darf man ungestört sich seiner subjektiven Besessenheit hingeben. Hier darf man sich jahrzehntelang nur um sich selbst drehen. Hier dient alles dem eigenen Selbst. Der springende Punkt ist: Das Ego wird nicht überwunden, nur weil die Menschen tiefe Erfahrungen von Nondualität haben.
Letztendlich wird es nur der Macht der unpersönlichen absoluten Liebe gelingen, den narzisstisch verwundeten Menschen zu heilen. Das Erkennen der bedingungslosen Liebe wird bedingungslose Hingabe in ihm entwickeln. Die Integration der absoluten Liebe wird es auch unserer Kultur ermöglichen, aus dem Sumpf aus Narzissmus und Selbstsorge auszusteigen und eine Kultur zu gründen, die auf authentischen moralischen und verantwortungsvollen Werten beruht.
_()_
 Quelle:
 http://ibuddhismus.blogspot.de/2012/09/das-drama-des-narzisstisch-verwundeten.html
special thanks to
Joachim Wetzky Autor von iBuddhismus (https://www.facebook.com/iBuddhismus)

neues kind…

11 Jan

 

'spot'

‘spot’

http://studio4einhalb.files.wordpress.com/2013/01/foto0437.jpg?w=300

Neues Blog von mir zum Thema “Kunst und ARTverwandtes”

Zitat

zugeflogen

9 Jan
dc3a4cher1.jpg

‘Über den Dächern’ (Kaufbeuren) ca. 1972 analog Tobias

gestern in meinem Posteingang gefunden…

Der Kollektive Buddha von Thich Nhat Hanh:
” Es ist möglich, dass der nächste Buddha, also Maitreya, keine individuelle Form annimmt. Vielleicht hat er die Form einer Sangha, einer Gemeinschaft, die Verstehen und liebevolle Zuwendung übt, einer Sangha, welche die Kunst des „Achtsamen Lebens“ praktiziert.“

“Die folgenden fünf Lektionen der Fluggänse veranschaulichen symbolhaft das „Sangha-Intersein“

1. Indem jeder Vogel mit den Flügeln schlägt, erzeugt er einen Auftrieb für den nachfolgenden Vogel. In V-Formation zu fliegen, lässt den ganzen Schwarm um 71 Prozent weiter kommen, als wenn ein Vogel allein flöge.
Lektion1: Menschen, die mit anderen eine gemeinsame Richtung und einen Sinn für Gemeinschaft teilen, kommen schneller und leichter an ihr Ziel, weil sie von dem Vortrieb der anderen profitieren.

2. Wann immer eine Gans aus der Formation ausschert, wird sie sofort des Widerstandes gewahr, der beim Alleinfliegen entsteht, und sie reiht sich schnell wieder in die Formation ein, damit sie den Auftrieb der voranfliegenden Gans nutzen kann.
Lektion 2: Wenn wir soviel Verstand wie eine Gans aufbringen, werden wir in der Formation mit denen bleiben, die genau dahin wollen, wo auch wir hin wollen, und wir nehmen ihre Unterstützung in der gleichen Weise an, wie auch wir bereit sind, die anderen zu unterstützen.

3. Wenn die Führungsgans müde wird, lässt sie sich zurückfallen, und eine andere Gans übernimmt ihre Position.
Lektion 3: Es zahlt sich aus, sich in der Arbeit abzulösen und sich in der Führungsrolle abzuwechseln.

4. Die Gänse, die hinten fliegen, feuern mit ihren Rufen diejenigen an, die vorne fliegen.
Lektion 4: Wir sollten uns der Ermutigung gewiss sein, die unser anfeuerndes Rufen bewirkt.

5. Wenn eine Gans krank oder verwundet wird und nicht mehr weiterfliegen kann, verlassen zwei andere Gänse die Formation und begleiten sie auf ihrem Weg nach unten, um ihr zu helfen und um sie zu beschützen. Sie bleiben so lange bei ihr, bis sie wieder fliegen kann oder bis sie stirbt. Dann schließen sie sich einer anderen Formation an und versuchen den eigenen Schwarm wieder einzuholen.
Lektion 5: Vertrauen in die Sangha zu entwickeln und zu spüren, auch in Krisenphasen nicht allein gelassen zu sein.

Wir werden Gemeinschaften bilden und bestehende stärken, die uns die Fülle des Lebens verdeutlichen und die Ganzheit des Lebens besser verstehen lassen. Wir lernen in ihnen die Praxis des spirituellen Lebens. Dies ist ein Lebensstil, der auf mehr Bewusstheit, tieferes Verstehen, Mitgefühl und beständige Achtsamkeit ausgerichtet ist. Unser Geist wird offener, der Umgang mit Emotionen stabiler. Innerer Frieden, Gelassenheit und Freude stärken uns auf dem Weg zur Befreiung.

Mögen alle Wesen in Glück und Frieden leben!”

…gedanken zum 21.12.2012…

24 Dez
Kartografie

Kartografie

Die Geschichte eines kleinen Jungen.

Es war der 4. Februar 1962, der kleine Junge ging noch nicht in die Schule, es war ausserdem ein Sonntag. Der kleine Junge hatte seine Eltern über einen ‘Weltuntergang’  sprechen hören.  Nun, der kleine Junge  hatte den ganzen Tag zeit und konnte sich nahe dem Radioapparat aufhalten um nur keine Nachricht zu verpassen. Alles war ruhig, die Eltern des Jungen  waren mit sich beschäftigt, er konnte sich dem Sinnieren hingeben, entweder hatten sie so viel Vertrauen, dass der Junge sich schon beschäftigt oder es war ihnen einfach egal. Es kamen aber keine Nachrichten über den Weltuntergang – um so stärker wurde der Wunsch des Jungen herauszufinden was denn kommen könnte. So langsam stieg in ihm das Bild einer Erde auf , wie er es in einem Magazin gesehen hat. Wohin geht eine Welt unter? Und, nicht zuletzt: ” Wo gehen wir hin?”  Ganz still war es an diesem Sonntag, das Bild der Welt bekam etwas beruhigendes, und wie diese imaginäre Kugel so vor seinem inneren Auge schwebte, wusste er es plötzlich, er wusste es einfach – es hat ihm keiner gesagt, er wusste es:  “Wir gehen einfach woanders hin!” Da musste der kleine Junge keine Angst mehr haben. Er müsste jetzt nie mehr Angst vor irgendwas haben. Das hat er im Laufe seines Lebens immer wieder vergessen, die Geschichte vom 4.Februar 1962 hat sich aber nun in seine Erinnerung eingegraben.

Was war eigentlich der Grund? Eine Aneinanderreihung wichtiger Planeten und eine Sonnenfinsternis gab es an diesem Tag. Später wurde erzählt, einige hundert Menschen hätten den Tag auf dem Mont Blanc verbracht, wegen des erwarteten Hochwassers, vermutlich. Eine ähnliche Konstellation war auch Ende der 80er  Thema, da war der kleine Junge schon ein junger Mann und er fand sich in einer malerischen Schlucht in der Schwäbischen Alb wieder und arbeitete daran die Menschheit auf ein neues Level an Bewußtsein zu bringen.

Den 21.12.12. haben wir nun auch hinter uns gebracht, und dass uns nichts passiert ist, ist natürlich für die ganzbesonders ‘Guten’ unter denen, die daran glaubten, ein Beweis dafür, dass es nur ihrer – wie auch immer zu verstehenden – ‘Guten Energie’ zu verdanken sei, dass nichts passiert ist, andere glauben, alles passiere im feinstofflichen Bereich, von außen nicht zu sehen – was aber nicht zu übersehen ist, dass viele Menschen sich Gedanken machten um diese Welt, sich zu gemeinsamen Meditationen trafen, etwas mit lieben Menschen unternahmen – dafür hat sich der 21.12.12 gelohnt – und der ehemals kleine Junge weiß heute auch noch, dass er vor nichts Angst zu haben braucht – aber wer ist schon immer so wach?

We will never bomb your country

19 Apr

Reblogged from denkbonus:

Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post

Etwas wundervolles ist geschehen. Ronny, ein 41 Jahre alter Israeli hat vor 2 Tagen die Initiative übernommen und das einzige getan, was sinnvoll ist. Auf seiner Facebookseite macht er dem iranischen Volk ein Liebeskompliment. Ronny ist Vater und gelernter Grafikdesigner. Um seiner Kampagne mehr Schwung zu verleihen hat er seine Botschaft in ein fröhlich, unschuldiges Design eingebettet, bestehend aus rosafarbenem Hintergrund und blauen Herzen.

Weiterlesen… 671 more words

das musste mal gepostet werden, es gibt ein Volk in Israel und eine Regierung und das ist nicht das gleiche... Tobias

gedanken zu ‘kultur’

4 Jan
hamb
‘Kultursteppe’ Tobias Herrmann

Kultur, das ist sowas wie ‘bearbeiten’ von etwas, sonst wäre es ja Natur, das bebgleitet uns schon seit langem. Es gab eine Zeit da versuchte man (frau auch) möglichst ‘natürlich’ zu erscheinen, ging natürlich nicht, denn schon wenn der Mensch sich einen Knochen durch die Nase steckt, ist es schon eine Art von Kultur. Auf den Feldern sieht man auch die Auswirkung von Kultur, alles was nicht passt wird wegeputzt. Auf dem Bild sieht man eine Stelle wo ganz viel Gestrüpp war, das hat aber die bäuerliche Kultur gestört. In der DDR gab es nicht viel was zu erwähnen wäre, außer die Künstler nannten sich ‘Kulturschaffende’, das war mal was und ein deutsches Wort war es auch noch…

Das Beste von Allem ist aber der ‘Kulturbeutel’ – das gibt es nur in Deutschland (glaub ich jedenfalls) wenn man jetzt denkt, da wäre ein Goethe drin oder sowas, falsch – nur Zahnpasta und ähnliches…
Beitrag zu einer blogparade zum Thema ‘Kultur’ mehr unter http://henric-wietheger.at/blokult11/
Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.